Der Projektentwickler Panattoni Europe, Hamburg, investiert im Business Park Alsdorf in der Konrad-Zuse-Straße 37 rund 9 Mio. Euro in eine Gewerbe- und Logistikimmobilie. Am 7. Februar 2017 feierten die Beteiligten Richtfest für den Neubau mit rund 10.500 m2 Lagerfläche, 1.300 m2 Büro- und Sozialflächen sowie 600 m2 Mezzanine-Flächen.

Business Park Alsdorf

Feierten Richtfest im Business Park Alsdorf (v.l.n.r.:) Michael Eßers, Business Park Alsdorf; Lars Zimmermann, Panattoni Europe; Alfred Sonders, Bürgermeister Alsdorf; Karl-Heinz Guth, Quip AG; Prof. Dr. Axel Thomas, Business Park Alsdorf; Susanne Lo Cicero-Marenberg, Alsdorf

 

Alfred Sonders, Bürgermeister der Stadt Alsdorf, sagte anlässlich des Richtfests: „Der Business Park Alsdorf bietet Unternehmen eine Vielzahl von Vorteilen, ist planungsrechtlich voll erschlossen und verfügt über eine hervorragende Verkehrsanbindung. Im Radius von 200 km erreicht man von hier die wichtigsten Wirtschaftszentren der Europäischen Union mit einer Bevölkerung von ca. 28 Mio. Einwohnern. Wir freuen uns sehr, dass wir mit diesen Vorzügen und unserer aktiven Wirtschaftspolitik auch Panattoni und die Quip AG überzeugen konnten.“

 

Die Quip AG, mit Hauptsitz in Baesweiler, nach deren individuellem Bedarf die Anlage konzipiert und gebaut wird, hat das Objekt langfristig gemietet. Quip wird an dem neuen Standort Montage- und Logistikdienstleistungen im Bereich der Elektrotechnik erbringen. Manfred Bauens, Vorstand der Quip AG, erklärte: „Wir sind als Dienstleister für Industrie und Handwerk oft auf schnelle, flexible Lösungen bei den benötigten Gewerbe- und Logistikflächen angewiesen. Im Business Park Alsdorf und mit unserem Partner Panattoni fühlen wir uns sehr gut aufgehoben und betreut.“

 

Fred-Markus Bohne, Managing Partner bei Panattoni Europe, einem der führenden Projektentwickler von Logistikimmobilien in Deutschland, betonte: „Unser Dank gilt vor allem der Stadt sowie der Wirtschaftsförderung im Business Park Alsdorf für die freundliche Aufnahme und professionelle Unterstützung. Dieses Projekt ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Wirtschaft am Industriestandort Deutschland zum Wohle aller funktionieren sollte.“

 

Die Bauarbeiten hatten im November 2016 begonnen. Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme wird im 2. Quartal 2017 gerechnet. Als Generalunternehmer fungiert Goldbeck International. Die Kölner Niederlassung des Münchener Beratungsunternehmens Logivest GmbH war vermittelnd tätig.