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Four Parx plant in Kirch­heim bei Mün­chen öko­lo­gi­schen, moder­nen Gewerbepark

Four Parx, ein inno­va­ti­ver, auf Gewer­be­flä­chen spe­zia­li­sier­ter Pro­jekt­ent­wick­ler, hat Ende Febru­ar 2020 das Gewer­be­grund­stück Feld­kirch­ner Stra­ße 15 – 17, in 85551 Kirch­heim-Heim­stet­ten, öst­lich von Mün­chen, von der huber­group Deutsch­land GmbH erwor­ben. Das der­zeit noch mit einer Far­ben­fa­brik bebau­te Grund­stück hat eine Grö­ße von rund 76.740 m².

 

Die Fir­ma huber­group wird das Grund­stück noch bis zum 31.03.2021 nut­zen und in die­ser Zeit die Pro­duk­ti­on stu­fen­wei­se auf ande­re Stand­or­te ver­le­gen. In die­ser Zeit plant Four Parx eine Bau­ge­neh­mi­gung zu erhal­ten, um dann ab dem 31.03.2021 mit dem 18-mona­ti­gen Bau eines inno­va­ti­ven, moder­nen und nach­hal­ti­gen, zwei­stö­ckig aus­ge­leg­ten Gewer­be­parks für ver­schie­de­ne Nut­zungs­mög­lich­kei­ten zu begin­nen. Dabei berück­sich­tigt das Kon­zept voll­um­fäng­lich den vom Gemein­de­rat beschlos­se­nen Sat­zungs­be­schluss, der den ursprüng­li­chen Bebau­ungs­plan mit einer Ver­än­de­rungs­sper­re belegt hat. Four Parx erfüllt mit sei­nem Kon­zept somit alle Anfor­de­run­gen des neu­en Bebau­ungs­plans und ent­wi­ckelt ein annä­hernd kli­ma­neu­tra­les Gewer­be­ge­biet und wird Nut­zer mit emis­si­ons­ar­mem Gewer­be ansprechen.

 

Das Kon­zept ist auf mög­li­che Mie­ter aus den Berei­chen For­schung & Ent­wick­lung, Labor, Phar­ma, inno­va­ti­ve Pro­duk­ti­on von IT, Elek­tro­nik, Bio­tech, Robo­tik, Hand­werk und Dienst­leis­tung aus­ge­rich­tet. Auch rei­ne Büro­nut­zun­gen sowie die Anmie­tung von klein­tei­li­gen Flä­chen, etwa durch Start-ups, sind mög­lich. Ange­strebt wird ein hete­ro­ge­ner Mie­ter­mix aus über­wie­gend loka­len und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men. Nach aktu­el­lem Plan­stand ent­ste­hen auf dem Are­al ca. 60.000 m² Gewer­be­flä­che und wei­te­re ca. 33.000 m² Büro- und Serviceflächen.

 

Die Pro­jekt­ent­wick­lung, wird gemein­sam mit der in Ham­burg ansäs­si­gen Aqui­la Capi­tal umge­setzt. Die Aqui­la Grup­pe ist ein erfah­re­ner und lang­fris­ti­ger Sach­wert­in­ves­tor, der seit 2001 in nach­hal­ti­ge und öko­lo­gi­sche Sach­wer­te wie Photovoltaikanlagen‑, Wind­ener­gie und Was­ser­kraft­wer­ke inves­tiert und dar­über hin­aus über eine umfang­rei­che Immo­bi­li­en­ex­per­ti­se verfügt.

 

Ein beson­de­rer Schwer­punkt des inno­va­ti­ven Gewer­be­parks wird auf der effi­zi­en­ten, öko­lo­gi­schen und emis­si­ons­re­du­zier­ten Nut­zung sowie einer moder­nen Arbeits­um­ge­bung für die künf­ti­gen Mit­ar­bei­ter lie­gen. Als Maß­stab für die Ent­wick­lung wer­den die Ziel­set­zun­gen der ESG-Richt­li­ni­en (ESG – Envi­ron­men­tal and Social Gover­nan­ce) die­nen. Dabei ist geplant, bestehen­de Stan­dards zu über­tref­fen. So sol­len die ver­wen­de­ten Bau­ma­te­ria­li­en mög­lichst voll­stän­dig kli­ma­neu­tral und wie­der­ver­wert­bar sein (Crad­le-to-crad­le-Ver­fah­ren).

 

Geplant sind inten­siv begrün­te und mit Bäu­men bepflanz­te gro­ße Dach­ter­ras­sen und Fas­sa­den. Das Are­al als Gan­zes wird groß­zü­gig mit Bäu­men und Blüh­wie­sen bepflanzt wer­den, um eine hoch­wer­ti­ge und natür­li­che Anmu­tung in der Außen­be­trach­tung zu erzie­len, vor­han­de­ne Bio­di­ver­si­tät zu erhal­ten, sowie zusätz­li­che Arten­viel­falt anzu­sie­deln. Des Wei­te­ren wird ein über 10.000 m² gro­ßer Grün­strei­fen längs der Auto­bahn sowie die Dach­gär­ten, neben ihrer archi­tek­to­ni­schen und öko­lo­gi­schen Funk­ti­on für die Umwelt, als Erho­lungs­flä­chen für die Mit­ar­bei­ter erschlossen.

 

Durch eine weit­ge­hend geschlos­se­ne Außen­fas­sa­de sol­len ent­ste­hen­de Geräusch­emis­sio­nen nach dem Prin­zip einer Wagen­burg kom­plett inner­halb des Gebäu­de­kör­pers absor­biert werden.

 

„Zusam­men mit unse­rem Part­ner Aqui­la Capi­tal stre­ben wir an, mit die­sem inno­va­ti­ven Pro­jekt, einen in Deutsch­land bis­her ein­zig­ar­ti­gen, inno­va­ti­ven Gewer­be­park mit Leucht­turm­cha­rak­ter zu schaf­fen, der durch die zwei­ge­schos­si­ge Bau­wei­se der Flä­chen­ver­sie­ge­lung ent­ge­gen­tritt, die hei­mi­sche Wirt­schaft stärkt sowie attrak­ti­ve neue Arbeits- und Aus­bil­dungs­plät­ze bie­tet. So wird eine Auf­wer­tung des gesam­ten Gewer­be­ge­biets bewirkt“, erläu­tert Fran­cis­co J. Bähr, Geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter bei Four Parx.

 

Die huber­group plant ihre Hautpver­wal­tung mit ca. 200 Mit­ar­bei­tern wei­ter­hin am Stand­ort-Kirch­heim Heim­stet­ten zu erhal­ten und setzt hier auf die freund­li­che Unter­stüt­zung der Gemeinde.

 

„Wir sind sehr zufrie­den, mit dem Pro­jekt­ent­wick­ler Four Parx und dem Inves­tor Aqui­la Capi­tal einen Käu­fer gefun­den zu haben, der die Qua­li­tät des Stand­orts und das Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al des Grund­stücks zu schät­zen weiss. Das prä­sen­tier­te Kon­zept mit der Kom­pa­ti­bi­li­tät zu der vom Gemein­de­rat auf­er­leg­ten Ver­än­de­rungs­sper­re hat uns über­zeugt“, kom­men­tiert Hei­ner Klok­kers, Geschäfts­füh­rer der huber­group, den Grundstücksverkauf.

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Nach lang­jäh­ri­ger Tätig­keit in der Geschäfts­lei­tung wur­de Chris­ti­na Thur­ner zum gleich­be­rech­tig­ten Vor­stands­mit­glied neben ihrem Bru­der Dr. Claus-Peter Amber­ger beru­fen. In ihrer neu­en Posi­ti­on wird sie nun auch die Berei­che Pro­jek­te, IT und Stand­or­te im Nor­den und Osten Deutsch­lands verantworten.