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Voll­ver­mie­tung von „Mach2“ in Ham­burg: Pic­nic GmbH sichert sich letz­te ver­füg­ba­re Flächen

Der auf Gewer­be­flä­chen spe­zia­li­sier­te Pro­jekt­ent­wick­ler Four Parx, Drei­eich, kom­mu­ni­ziert die voll­stän­di­ge Ver­mie­tung der ers­ten dop­pel­stö­cki­gen Gewer­be- und Logis­tik­im­mo­bi­lie „Mach2“ in Ham­burg. Die letzt­ver­füg­ba­ren Flä­chen ver­gibt Four Parx an den Online-Lebens­mit­tel­händ­ler Pic­nic GmbH.

Pic­nic ist das letz­te von vier Unter­neh­men, die sich im Gebäu­de mit ins­ge­samt 123.000 m² Nutz­flä­che ansie­deln. Zuvor mie­te­te der Flug­zeug­her­stel­ler Air­bus das gesam­te Erd­ge­schoss. Auf der zwei­ten Ebe­ne sicher­ten sich bereits das Ein­rich­tungs­un­ter­neh­men JYSK sowie der Sys­tem- und Ope­ra­ti­ons-IT-Anbie­ter Becht­le Logis­tik und Ser­vice GmbH Flächen.

Die voll­stän­di­ge Miet­flä­che für Pic­nic beträgt 15.240 m². Davon sind 13.528 m² Hal­len­flä­chen, 1.490 m² Mezzanin‑, 222 m² Büro- und Sozi­al­flä­chen. Hin­zu kom­men 23 Park­plät­ze. Die obe­re Eta­ge wird über zwei beheiz­ba­re Ram­pen für Lkw mit bis zu 45 t Belas­tung erreicht. Dazu ver­fügt die Anla­ge über elek­tro­hy­drau­li­sche Überladebrücken.

Pic­nic beab­sich­tigt die Nutz­flä­chen haupt­säch­lich für Lager- und Logis­tik­tä­tig­kei­ten ein­zu­set­zen. Im Zen­tral­la­ger sol­len bis zu 200 Arbeits­plät­ze entstehen.

Der Online-Super­markt Pic­nic setzt neue Stan­dards für den Lebens­mit­tel­ein­kauf. In Nord­rhein-West­fa­len kau­fen inzwi­schen über 450.000 Haus­hal­te in 63 Städ­ten ihre Lebens­mit­tel bei Pic­nic. Mit dem moder­nen Milch­mann-Kon­zept hat Pic­nic eine effi­zi­en­te und nach­hal­ti­ge Lebens­mit­tel­lie­fer­ket­te ent­wi­ckelt, die dazu bei­trägt, Abfäl­le, Ver­kehr und Emis­sio­nen in den Städ­ten zu redu­zie­ren. Wie frü­her der Milch­mann fährt Pic­nic jede Stra­ße der Stadt nur ein­mal am Tag mit den Pic­nic-Elek­tro­vans an. Dies ermög­licht eine sehr effi­zi­en­te letz­te Mei­le. Die Ein­käu­fe wer­den im Ful­fill­ment-Cen­ter gepackt und direkt zu den Kun­den gebracht. Pic­nic spart sich so teu­re Läden und kann die Lebens­mit­tel des­halb zu Super­markt­prei­sen und ohne Lie­fer­ge­büh­ren anbieten.

Fre­de­ric Knaudt aus dem Grün­der­team von Pic­nic in Deutsch­land betont: „Der Ein­zug in das inno­va­ti­ve ‚Mach2‘-Zentrum ist ein wich­ti­ger Mei­len­stein für uns, da wir von hier­aus mit der Expan­si­on in Nord­deutsch­land star­ten. Wir wer­den von hier aus täg­lich tau­sen­de Fami­li­en in Ham­burg und Umge­bung mit fri­schen Lebens­mit­teln belie­fern. Die Pro­jekt­be­tei­lig­ten haben mit der Immo­bi­lie groß­ar­ti­ge Arbeit geleis­tet. Wir freu­en uns auf die wei­te­re Zusammenarbeit.“

Gemein­sam mit dem Invest­ment- und Asset Mana­ger AEW sowie dem Bau­un­ter­neh­men GSE Deutsch­land hat Four Parx mit „Mach2“ die ers­te mehr­stö­cki­ge Gewer­be- und Logis­tik­im­mo­bi­lie in der DACH-Regi­on ent­wi­ckelt. Sie ver­fügt über zwei gleich­wer­ti­ge Ebe­nen, die damit ein über­zeu­gen­des Kon­zept für Bal­lungs­zen­tren mit aus­ge­präg­ter Flä­chen­knapp­heit bie­ten. Four Parx hat das Pro­jekt nach einem auf­wen­di­gen Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren auf dem ehe­ma­li­gen Pro­duk­ti­ons­ge­län­de des Geträn­ke­her­stel­lers Refres­co in opti­mal ange­bun­de­ner Lage und unmit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft zum Ham­bur­ger Hafen realisiert.

„Der Umgang mit dem bun­des­weit kri­ti­schen Flä­chen­man­gel stellt eine der drin­gends­ten Fra­gen für Metro­po­len wie Ham­burg dar. ‚Mach2‘ ist somit eine inno­va­ti­ve Lösung für Bal­lungs­zen­tren und kann nun als Refe­renz für zeit­ge­mä­ße und bedarfs­ge­rech­te Flä­chen­kon­zep­te die­nen“, kom­men­tiert Tho­mas Poulis-Lein­ber­ger, Exe­cu­ti­ve Direc­tor, Head of Asset Manage­ment & Deve­lo­p­ment Logistics bei AEW.

Oli­ver Schmitt, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter der Four Parx Group, erklärt: „Gemein­sam mit unse­ren Part­nern und den Ham­bur­ger Behör­den haben wir mit ‚Mach2‘ auf viel­fa­che Wei­se Pio­nier­ar­beit geleis­tet. Die voll­stän­di­ge Ver­mie­tung der Immo­bi­lie an Unter­neh­men aus unter­schied­li­chen Berei­chen macht uns stolz. Die­se Ergeb­nis­se bestä­ti­gen unse­re Visi­on für effi­zi­en­te Flä­chen­ent­wick­lung und nach­hal­ti­ges Bauen.“

Bei der Rea­li­sie­rung des Pro­jekts, das AEW, GSE Deutsch­land und Four Parx ohne Vor­ver­mie­tung auf den Weg gebracht hat­ten, sahen sie sich mit viel­fäl­ti­gen unvor­her­ge­se­he­nen Hin­der­nis­sen kon­fron­tiert. Dazu gehör­ten etwa auf­tre­ten­des Schich­ten­was­ser, Sta­tik-Fra­gen bei den Grün­dungs­ar­bei­ten in der Hafen­um­ge­bung sowie Kampf­mit­tel­fun­de. Um eine anspre­chen­de Fas­sa­de pas­send zum Stadt­bild zu errei­chen, führ­te Four Parx einen Archi­tek­tur­wett­be­werb durch. Das Bau­werk wird nach BREE­AM (Buil­ding Rese­arch Estab­lish­ment Envi­ron­man­tal Asses­ment Method) mit „Excel­lent“ zertifiziert.

LOX­XESS wird vom baye­ri­schen Minis­ter Aiwan­ger mit zwei Aus­zeich­nun­gen geehrt

LOX­XESS wird vom baye­ri­schen Minis­ter Aiwan­ger mit zwei Aus­zeich­nun­gen geehrt

Am 26. Juli fand die all­jähr­li­che Ver­lei­hung des Mit­tel­stands­prei­ses „Bay­erns Best 50“ im Schleiß­hei­mer Schloss statt. Der Logis­tik­dienst­leis­ter LOX­XESS befand sich unter den Preis­trä­gern, weil er in den letz­ten Jah­ren sowohl sei­nen Umsatz als auch sei­ne Mit­ar­bei­ter­zahl erheb­lich stei­gern konn­te. Gleich­zei­tig wur­de Vor­stand Chris­ti­na Thur­ner mit dem Titel „Bay­ri­sche Unter­neh­me­rin des Jah­res“ aus­ge­zeich­net, als Aner­ken­nung für ihre akti­ve Rol­le für den unter­neh­me­ri­schen Erfolg.

Panat­to­ni plant Ent­wick­lung für Mer­ce­des-Benz in Bischweier

Panat­to­ni plant Ent­wick­lung für Mer­ce­­des-Benz in Bischweier

Panat­to­ni, der führende Pro­jekt­ent­wick­ler für Indus­­trie- und Logis­tik­im­mo­bi­li­en in Euro­pa, plant die Rea­li­sie­rung eines zen­tra­len Stand­orts zur Pro­duk­ti­ons­ver­sor­gung und Vor­mon­ta­ge für den inter­na­tio­nal agie­ren­den Her­stel­ler von Pre­mi­um­fahr­zeu­gen Mer­ce­­des-Benz AG. Die Build-to-Suit-Immo­­bi­­lie mit einer Gesamt­nutz­flä­che von ca. 130.000 m² soll nach höchs­ten Nach­hal­tig­keits­stan­dards in Bischwei­er, Baden-Württemberg, entstehen.