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DFI ent­wi­ckelt zukunfts­wei­sen­des Logis­tik­im­mo­bi­li­en­kon­zept in Mülheim-Kärlich

Die DF Indus­tri­al Part­ners AG hat im Juni 2020 eine Flä­che von ca. 110.000 qm auf dem Gelän­de des ehe­ma­li­gen Kraft­werks in Mül­heim-Kär­lich von der RWE Power AG erwor­ben. Die ver­kehrs­güns­tig in der Nähe der Auto­bah­nen A 3, A 48 und A 61 gele­ge­ne Flä­che ist weit­ge­hend unbe­baut. Sie war ursprüng­lich für einen wei­te­ren Kraft­werks­block vorgesehen.

 

Auf der öst­lich des ehe­ma­li­gen Kraft­werks gele­ge­nen Flä­che wird DFI ein inno­va­ti­ves Logis­tik­im­mo­bi­li­en­kon­zept rea­li­sie­ren, das den Anfor­de­run­gen der Kom­mu­ne sowie künf­ti­gen Nut­zern in beson­de­rer Wei­se ent­spricht und dar­über hin­aus in den Berei­chen Archi­tek­tur, Öko­lo­gie und Kli­ma­schutz neue Maß­stä­be set­zen will. Dies beinhal­tet ein umfang­rei­ches Maß­nah­men­pa­ket zur Gestal­tung der Ener­gie­ver­sor­gung, die auf einen CO2-neu­tra­len Betrieb der Anla­ge abzielt. Dabei geht das Kon­zept mit einem neu­ar­ti­gen und modu­la­ren Auf­bau der Anla­gen­tech­nik über die rei­ne Nut­zung einer Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge hin­aus. Unter ande­rem eine intel­li­gen­te Steue­rungs­tech­nik sowie die Nut­zung beson­ders ener­gie­ef­fi­zi­en­ter Geo­ther­mie zum Hei­zen und Küh­len der jewei­li­gen Hal­len­ab­schnit­te set­zen neue Maß­stä­be bei der ener­ge­ti­schen Opti­mie­rung von Logistikimmobilien.

 

Die logis­ti­sche Nutz­flä­che wird ca. 50.000 qm betra­gen und eig­net sich beson­ders als Kon­trakt­lo­gis­tik­stand­ort. DFI arbei­tet aktu­ell an einer wei­te­ren Kon­kre­ti­sie­rung des Immo­bi­li­en­kon­zepts zur Berück­sich­ti­gung der­je­ni­gen Aspek­te, die aus inten­si­ven Gesprä­chen mit der Kom­mu­ne und poten­zi­el­len Nut­zern her­vor­ge­gan­gen sind. 

 

„Mit dem Erwerb des Grund­stücks in Mül­heim-Kär­lich tre­ten wir an, um die Din­ge anders zu machen und einen alter­na­ti­ven Weg bei der Ent­wick­lung von Logis­tik­im­mo­bi­li­en auf­zu­zei­gen“, sagt Andre­as Flei­scher, Vor­stand der DF Indus­tri­al Part­ners AG. „Wir wol­len mit Hil­fe unse­res zukunfts­wei­sen­den Kon­zep­tes nicht nur den berech­tig­ten Anlie­gen sämt­li­cher Sta­ke­hol­der wie Nut­zern und Kom­mu­nen Rech­nung tra­gen, son­dern vor allem Öko­lo­gie und Öko­no­mie in Ein­klang brin­gen. Nach mona­te­lan­ger inten­si­ver Vor­be­rei­tung freu­en wir uns des­halb beson­ders, unse­re Ideen und Vor­ha­ben nun umset­zen zu kön­nen. Der Stand­ort bie­tet als Kon­ver­si­ons­pro­jekt idea­le Chan­cen, das Gelän­de einer neu­en Nut­zung zuzu­füh­ren, die sich posi­tiv auf Wirt­schaft und Arbeits­markt aus­wir­ken wird. Die Lage und Infra­struk­tur sind für logis­ti­sche Anwen­dun­gen prä­de­sti­niert. So sehen wir in unse­rem Enga­ge­ment bes­te Vor­aus­set­zun­gen für alle Betei­lig­ten sowie neue Impul­se für den Immobilienmarkt.“

 

Bür­ger­meis­ter Tho­mas Przy­byl­la und Stadt­bür­ger­meis­ter Gerd Harner zeig­ten sich sehr erfreut dar­über, dass es RWE Power gelun­gen ist, eine wei­te­re Groß­flä­che zu ver­mark­ten. „Das ehe­ma­li­ge Kraft­werks­ge­län­de ist eine attrak­ti­ve Gewer­be­flä­che. Dies unter­streicht auch die gro­ße Nach­fra­ge nach den Grund­stü­cken. Wir sind froh, dass sich in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren vie­le Unter­neh­men für die­sen Stand­ort ent­schei­den haben und in der Ver­bands­ge­mein­de inves­tie­ren und damit neue Arbeits­plät­ze gene­rie­ren sowie den Wirt­schafts­stand­ort und die Regi­on wei­ter ent­wi­ckeln. Der DFI wün­schen wir wei­ter­hin viel Erfolg auf ihrem Geschäfts­weg“, so Bür­ger­meis­ter Tho­mas Przybylla. 

 

Tho­mas Vol­mar, Lei­ter des Stand­or­tes Mül­heim-Kär­lich bei RWE, kom­men­tiert den Ver­kauf des Grund­stücks so: „Das Pro­jekt ist ein wich­ti­ger Schritt für die Zukunft des Stand­orts. Mit der Ansied­lung von DFI und den ande­ren Unter­neh­men zeigt RWE, dass wir uns auch nach der Been­di­gung der betrieb­li­chen Nut­zung für die Fort­ent­wick­lung der Regi­on ver­ant­wort­lich fühlen.“ 

 

Der Beginn der Bau­maß­nah­men ist für Anfang 2021 geplant, die Fer­tig­stel­lung soll bereits Ende des Jah­res erfolgen.

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